Patenschaften unterstützen Friedensarbeit

Das Patenschaftsmodell "FriedensarbeiterIN" des Fördervereins Friedens e.V. hat zum Ziel, hauptamtliche Arbeit innerhalb der Friedensbewegung zu fördern. Mit Hilfe von vielen FriedenspatInnen wollen wir dieses Ziel erreichen und die Friedensbewegung stärken.

30.10.2015

Friedensarbeiter am Weltspartag

Am Weltspartag, dem 30.10., fanden Aktionen unter dem Motto "Spar dir den Atomkrieg!" statt, um auf die Verstrickungen zwischen Finanzinstituten und Atomwaffenproduzenten Aufmerksam zu machen. Die Friedensarbeiter Philipp und Marvin halfen im Vorfeld bei der Koordinierung und führten die Aktion in Bonn durch. Auch in Frankfurt, Gießen, Hamburg, Hannover, Köln, Schwäbisch Gmünd und Würzburg fanden Aktionen im Rahmen der Kampagne "Atomwaffen: Ein Bombengeschäft" statt.

23.10.2015

Stand der Zivilklausel in NRW

Im neuen FriedensForum 6/2015 ist ein Beitrag von Friedensarbeiter Marvin zum Stand der Zivilklausel ein Jahr nach dem Hochschulzukunftsgesetz (HZG NRW) erschienen. Mit dem HZG NRW wurde NRW-weit eine "schwammige" Zivilklausel auf Landesebene eingeführt. Die Hochschulen wurden damit aufgefordert ihre Verpflichtung zu friedlichen Zielen in ihren Grundordnungen festzuhalten. Doch nur wenige sind dieser Aufforderung auch nachgekommen. Mit diesem Problem und den Möglichkeiten, die sich daraus für die Friedensbewegung ergeben, beschäftigt sich Marvin in dem Artikel.

10.08.2015

Friedensarbeiter unterstützen und koordinieren Aktivitäten rund um den Hiroshima-/Nagasakitag 2015

Am 6. und 9. Juni 2015 jährten sich die Bombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zum 70. Mal. Anlässlich dieses runden Jahrestages haben die Friedensarbeiter tatkräftig bei der bundesweiten Koordination des Hiroshima-/Nagasakitages geholfen.

03.07.2015

FF 4/15: "Nachwuchs für die Friedensbewegung"

Nachwuchs für die Friedensbewegung: Projekt „FriedensarbeiterIn“ geht in die zweite Runde

Weitere Unterstützer gesucht

Vor zwei Jahren startete das Projekt „FriedensarbeiterIn“ um hauptamtliche Arbeit in der Friedensbewegung zu unterstützen. Durch mehr als 35 FriedenspatInnen konnte so die Vollzeitanstellung von Philipp Ingenleuf beim Netzwerk Friedenskooperative gesichert werden. Um die Friedensbewegung und das Bonner Büro nachhaltig zu stärken, soll nun eine zweite Stelle geschaffen werden. Dafür braucht es weitere Patinnen und Paten.